Veranstaltung des Ortsrates Nordost im Pfarrsaal von Sankt Bernward am 8. März 2011 um 19:00 Uhr

Die schleichende Entwicklung der „Siedlung Steterburg“ von einem belebten Wohnviertel zu einem sozialen Brennpunkt mit vielen leerstehenden Wohnungen beobachten alle Parteien mit großer Sorge. Dieser Abend soll Kommunalpolitikern, Vereinen und Bürgern Anregungen und Informationen liefern, wie dieser Verödung wirksamer entgegen gewirkt werden kann.

Programm:

  1. 19.00 Begrüßung: Ortsbürgermeister Wilhelm Schmidt
  2. 19.05 Thomas Fehst - Vorsitzender des Pfarrgemeinderats von St. Bernward
    Angebot an die Menschen in Steterburg/Thiede-
    Die Entwicklung des „Hauses für Generationen“ in St. Bernward und seine Chancen für die Entwicklung des Ortes.
  3. 19.15 Michael Skalla - Vorsitzender der Kolpingfamilie
    Die Angebote der Kolpingfamilie im „Haus für Generationen“
    Ein Angebot von vielen, mit Möglichkeiten und Grenzen.
  4. 19.25 Hartmut Alder - Ortsheimatpfleger, Orts- und Stadtrat
    Bilder aus dem Heimatort Steterburg
  5. 19.35 Sabine Naatz - Projektleiterin des Familienzentrums Seevierteltreff
  6. 20.00 Diskussion mit den Referenten


Das Projekt SeeViertelTreff in Lebenstedt wurde von sozialen Akteuren des Stadtteils initiiert und vom Diakonischen Werk und einem privaten Wohnungsunternehmen erfolgreich ins Leben gerufen. Ziel des Gemeinwesenprojektes ist es, soziale Spannungen im Viertel abzubauen und die Kommunikation der Bürger zu stärken. Die Initiative wurde in 2011 als Vorzeigeprojekt der Region Südostniedersachsen mit dem Sozialtransferpreis der IHK ausgezeichnet. Die Erfahrungen des Projektes „SeeViertelTreff“ können im Hinblick auf die benannten Probleme des Ortsteils Steterburg wertvolle Anregungen bieten.

Moderation: Dr. Kristina Wilkens


 Artikel 20120310 Arbeitskreis

Artikel der Salzgitter-Zeitung (klicken, um zu vergrößern)

  • Artikel_20120310_Arbeitskreis

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Kommentare   

+1 #1 Wenni_Werner_Sauer 2012-02-16 16:37
oh schreck, was muß ich lesen, unser geliebtes Steterburg ist am verkommen. Ich bitte die Verantwortlichen alles dafür zu tun, damit Steterburg wieder aufblüht.
Es hängen so viele schöne Erinnerungen an Steterburg.
Steterburg ist und war immer etwas besonderes.
Wenn es mir möglich ist, besuche ich so oft es geht meinen geliebten Geburtsort.
Meine Gedanken sind oft in Steterburg. Ich denke gerne an meine Kindheit und Jugendzeit zurück.

"Einst sind wir nach Steterburg gezogen..............."

Viele liebe Grüße nach Steterburg
Wenni
0 #2 Jummel 2012-02-23 19:02
"Die Verantwortlichen"?

Vermutlich ist das eines der wesentlichen Probleme in der Siedlung, dass zu sehr darauf gewartet wird, dass von den "Verantwortlichen" die Situation in der einen oder anderen Richtung verändert/-bessert wird.

Hut ab vor der Nachbarschaftsinitiative, über die vor ein paar Tagen in der Zeitung berichtet wurde!

Eigeninitiative zählt!
+1 #3 Wenni_Werner_Sauer 2012-02-24 08:22
ja, Axel, leider wohne ich zu weit weg von Steterburg. Sonst würde ich mich schon einbringen,um etwas zu verbessern, verändern. Ich würde auch damit Verantwortung übernehmen. Also wäre ich damit auch ein "Verantwortlicher".
Ohne Verantwortung würde es nicht gehen.

Grüße aus München
Wenni :-x :P :lol:
-1 #4 Klausi 2012-02-26 11:26
Hey Wenni,
Du kannst doch nach Steterburg umziehen? :P
Klaus
0 #5 Wenni_Werner_Sauer 2012-02-26 16:34
Hi,Klausi

vielleicht,warum nicht :lol:
+1 #6 gaby 2012-03-27 18:29
Zitat:
Die schleichende Entwicklung der „Siedlung Steterburg“ von einem belebten Wohnviertel zu einem sozialen Brennpunkt mit vielen leerstehenden Wohnungen beobachten alle Parteien mit großer Sorge.
:sad: ja, wenn ich den Pappeldamm hochfahre, erschrecken mich die leeren Fenster auch. Und wenn ich mit meiner Mutter spreche, deren Generation Steterburg aufgebaut hat, dann erschreckt mich noch viel mehr, dass die demographische Entwicklung und deren Auswirkungen komplett unbeachtet werden. Die nachlassende Mobilität z. B. der alten Menschen interessiert die Parteien nicht - und auch kein Mietwagenunternehmen genug, um sich dort anzusiedeln. Dabei müsste es reichlich Kunden geben; nicht jeder hat schließlich Familie am Ort.